Mein Bericht zur Leipziger Buchmesse 2018

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Vom 15.03. bis 18.03. habe ich mich dieses Jahr in den Trubel der Leipziger Buchmesse gestürzt. Als zweites Mal auf der LBM und auf der zweiten Buchmesse als Autorin mit ausgestelltem Buch, muss ich sagen, war dies meine bisher beste Messe überhaupt! Bis auf kleine Missgeschicke, Schneestürme und meine übliche Verplantheit lief es sehr gut für mich. Viele neue Kontakte sind aus der Messe hervorgegangen, eine Menge Wissen und Inspiration konnte ich für mich mitnehmen und es ist das eine oder andere neue Projekt dort geboren worden.
Viel Spaß beim Lesen meines ausführlichen Berichts zur Leipziger Buchmesse 2018!

 

Donnerstag, 15.03.2017:
Die Ankunft verlief recht problemlos und um ca. 14:30 bin ich zum ersten Mal durch den Einlass marschiert. Die Eindrücke waren sofort überwältigend, aber auf eine gute Art! Sofort war ich von zahlreichen Cosplayern und anderen Besuchern aus Halle 1 (dort fand die Manga-Comic- Convention statt, aber dazu später mehr) umgeben. Zu Beginn habe ich etwas Halle 1 und Halle 3 durchstöbert auf meinem Weg zu meiner „Haupthalle“ 5 mit dem autoren@leipzig-Forum, der Leseinsel und Selfpublishing Area.

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Dann ging es für mich auch schon los mit dem ersten Programmpunkt: Handwerk Selfpublishing: Was dem Lektorat auffällt mit Hans Peter Röntgen von 16:00 – 16:30 war der erste Vortag, den ich besucht habe, bei dem 8 typische „Anfängerfehler“ aufgedeckt wurden. Das war für mich ungemein interessant, da ich meinen zweiten Lyrikband bald ins Lektorat bzw. Korrektorat geben werde! Einige wichtige Hinweise waren auch für mich dabei, auch wenn es sich überwiegend auf Romanhandlungen und Figuren bezog. Gerade die Bedeutung der ersten Seiten wurden hervorgehoben, wie wichtig es ist auf Wiederholungen, Flow usw. zu achten. Dies war besonders für mein Fantasy Romanprojekt, an dem ich seit nun fast 8 Jahren schreibe, sehr interessant! Auch ich musste mir eingestehen, dass ich was überflüssige Rückblenden und das sogenannte „Info Dumping“ gerade an den ersten Kapiteln einiges nachzuarbeiten habe. Aber genau das ist ja das schöne: Ich gehe auf Messen um zu lernen und so das Beste aus meinen Werken rausholen zu können!
Bis zum Schluss des Messetages bin ich noch durch Halle 5 gewandert und habe mich eingehend mit den Ständen bezüglich Selfpublishing, Kleinverlagen und Dienstleistern befasst.
Besonders aufgefallen sind mir dabei die folgenden beiden:
1) Qindie: Die Dame dort hat mir sehr anschaulich erklärt wofür dieses „Gütesiegel des Selfpublishings“ steht: Qualität von Werken der Indie Autoren! Sie bieten einen kostlosen Dienst an, bei dem die Bücher für die man eine Bewerbung eingereicht hat, professionell begutachtet werden. Sie gestand mir, dass in der Regel nur 5% aller Einreichungen das Qindie Symbol auf ihre Cover drucken dürfen! Auch wenn ich mir nicht allzu große Hoffnung mache, möchte ich mich dort gerne mit meinem zweiten Lyrikband „The Book of Secrets“ bewerben, den sämtliche Genre werden angenommen. Mehr als eine Absage kann man ja nicht kriegen 😉
2) Der Garten der Poesie: Für mich als Lyriker ungemein interessant. Einige der Autoren der vertretenden Bücher waren mir sofort bekannt, darunter Steffi Krumbiegel. Diese Vereinigung von Lyrikern und Poeten gibt unter anderem Anthologien heraus und ich werde mich darum bemühen, dort mit einigen meiner Texte aufgenommen zu werden.
Zum Schluss habe ich noch gegen eine kleine Spende ein Schnellportrait mit Feder und Watercolour von mir zeichnen lassen:

 

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Wieso sehe ich hier nur aus wie Black Widow mit zu hoher Stirn?

 

 

Freitag, 16.03.2017:
Um 10:30 ging es für mich am zweiten Tag los. Überrascht wurde ganz Leipzig wie auch ich von plötzlichen Schneestürmen, dabei war es letztes Jahr sehr warm gewesen auf der LBM! Meinen ersten Vortag Wege in den stationären Buchhandel habe ich leider verpasst, aber an einem anderen Tag konnte ich dazu noch sehr Spannendes erfahren. Um 12 Uhr habe ich dann den BoD-Vortag Die eigene Autorenwebsite erstellen besucht. Dort habe ich so einige Anregungen für die Veredelung meiner Website und das Aufwerten meiner Posts erfahren! Gerade zum „Webseiten DIY“ (sprich dem individuellen Erstellen der Seite und nicht bloß dem Übernehmen von Themes) haben sie sehr tolle Ideen präsentiert, aber auch zu Design, Typographie, Startseitengestaltungen und auch CEO und Google Analytics (was ja nun sehr wichtig ist um in dem Ozean an guten Webseiten gefunden zu werden, ebenso wie das ja auch mit den Büchern von Selfpublishern meist der Fall ist).
Um 13:30 ging es weiter mit einem Interview mit Madeleine Puljic, der Gewinnerin des Selfpublishing Preises 2017 zu dem Thema Wie geht es nach der Veröffentlichung weiter? Auch wenn ich schon sehr viele Vorträge zu Marketingstrategien und Co. besucht habe, brachte mit das doch noch ein paar Denkanstöße im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Buchbloggern und der Presse.
Von 14 – 16 Uhr habe ich zum ersten Mal in Leipzig meinen Standdienst beim Selfpublisher Verband e.V. angetreten und ich muss sagen, dass dieser zusammen mit dem Standdienst am Sonntag eines der bedeutendsten Ereignisse auf der Messe für mich war! Nicht nur gab es sehr anregende Gespräche mit Autorenkollegen und konnte ich einigen Interessierten am Verband und am Thema Selfpublishing allgemein weiterhelfen, auch mit einigen lyrikbegeisterten Lesern hatte ich ganz fantastische Gespräche! Generell war der Stand doppelt so groß wie in Frankfurt und er war deutlich mehr besucht. Eventuell lag dies an der perfekten Lage direkt gegenüber der Bühne und inmitten vieler Dienstleiter für das Selfpublishing wie unter anderem twentysix, oder einfach an der fantastischen Organisation und dem Mitwirken der engagierten Verbandsmitglieder. Der Austausch mit dem Mit-Standdiensthabenden Markus Mirwald, der Aphorismen schreibt (Sinnsprüche, die der Lyrik wohl am nächsten kommen aus meinem Autorenkreis) war sehr bereichernd für mich.
Das Lesergespräch hat mich am tiefsten berührt. Er gestand mir, dass er vor Jahren auch viel Lyrik verfasst, aber nie veröffentlicht habe. Daraus resultierte ein reger Austausch zu den Beweggründen und Inspiration für das Verfassen von Lyrik, die Wirkungsformen lyrischer Sprache (auch in Bezug auf eine Zweisprachigkeit von Deutsch und Englisch, die ich oft anwende), Zielsetzung des Schreibens an sich, der persönlichen Verarbeitung von Erlebtem und Emotionen über das Medium Poesie. Zum Schluss meines Standdienstes hat mich Kevin Schweikert und Kollege mit einem netten Plausch beehrt. Wir haben uns etwas über die Werbemaßnahmen und den Nutzen von Neuauflagen, Verlags- und Agentensuche und zukünftige Projekte von uns beiden unterhalten.

 

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Mein Buch am Stand des Selfpublisher Verbandes

 

Zuletzt habe ich noch den Vortag Wird der arme Poet jetzt reich? besucht. Gesprochen wurde dabei über eine faire Alternative zu Amazon & Co.: Den Autorenwelt Shop. Dort gibt es für die Autoren eine zusätzliche Marge von 7% (was bei Verlagsautoren meist eine doppelte Marge bedeutet!) Jeder Autor kann sich dort anmelden und seine Bücher freischalten lassen und auch ich möchte das unbedingt in Angriff nehmen. Vielleicht kann ich dadurch zumindest den einen oder anderen Euro mehr verdienen, von Reichwerden ist da jedoch keine Rede.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann um 19:30 zum Mitgliedertreffen des Selfpublisher Verbandes in die Pizzeria Andria in der Innenstadt von Leipzig. Auch das war ein famoses Erlebnis! An meinem Tisch waren die Kinderbuchautorin Nele Handwerker, die beiden Krimiautoren André Milewski und Natalie Schauer und die deutsche Science-Fiction Größe schlechthin, Cliff Allister zugegen und wir hatten sehr anregende Gespräche und einen Austausch zu unseren sehr unterschiedlichen Genres, Vorlieben der Leserschaft, Erfolg und ja, auch zu dem Verdienst an unseren Büchern. Hoffnung gemacht hat mir sehr, dass einige doch recht gut von ihrem Schreiben allein leben können. Allerdings werde ich dies mir meiner Lyrik allein niemals schaffen. Das hat mich doch sehr zu einem Umdenken meiner Strategien bewogen und nun möchte ich, angeregt von Cliffs Erfolgsstory und Informationen, zu dem Genre Science Fiction wechseln.
Samstag, 17.03.2017:
Um 11 Uhr habe ich am Samstag mit einem etwas ausgiebigeren Besuch der Manga Comic Con gestartet. Selbstverständlich habe ich mit meiner Liebe zu Katzen eine Plüschneko und Katzenohren und erwerben müssen, welche ich auch für den Rest der Messe getragen habe. Ich habe nicht schlecht über die Fülle an Manga, Illustrationen, Cosplay Zubehör und Stofftierchen aller Art gestaunt. Für mich als geheimen Comic Fan waren allerdings die Figuren, Graphic Novels und Comics deutlich interessanter. Auch die Livezeichnungen fand ich höchst faszinierend.


Gegen 12 Uhr habe ich mich dann wieder zu Halle 5 und dem Snipsl Stand begeben. Dort hatte ich mich eigentlich mich mit der lieben Bloggerin Steffi Brandt treffen wollen, doch leider haben wir uns verfehlt. Dafür hatte ich ein sehr informatives Gespräch mit einer Mitarbeiterin von neobooks, welches mich dazu bewogen hat bei neobooks eine verbesserte Neuauflage meines Diary of a poet mit neuem Cover zu veröffentlichen.
Dann folgten drei Vorträge an dem ereignisreichsten der Messetage:
12:30 – 13:00 Selfpublisher im Kreuzverhör, bei dem Ruprecht Frieling den Krimiautor Dirk Trost zu seiner Erfolgstory ausquetschte. Mit einer Gratisaktion hatte er quasi über Nacht den Rang 1 auf Amazon erklommen, nur wenige Tage später folgte der Anruf von Amazon selber, er wurde von dem Amazon-Verlag „Edition M“ unter Vertrag genommen und der Rest war Geschichte! Auch berichtete er über seine Marketingstrategien und Pressearbeit.
Um 13:00 habe ich die Verleihung des Indie Autorenpreises 2018 im Genre Krimi miterleben dürfen und war von der Siegerehrung – und ganz besonders der Rede der Gewinnerin des Publikumspreises – sehr angetan und zutiefst gerührt gewesen!
Um 13:30 ging es weiter mit einem Vortrag über die Chancen und Ungerechtigkeiten im Buchhandel und die den Selfpublishern leider noch immer argwöhnische „Buchhandels-Politik“ wurde erläutert. Sehr spannend für mich war zu erfahren, dass ein Autor berichtete, auch ein Großverlag habe ihn mit Marketing und dem Kampf um die Buchhandelspräsenz sehr allein gelassen! Er sprach auch über die Vorteile des Online-Buchhandels und wie er es nach nur einem Jahr nachdem er die von allen Autoren so begehrten Stapelchen im Buchladen erklommen hatte, ernüchtert feststellen musste: Da verkauft es sich gar nicht so gut wie immer erwartet wird! Also hieß es für ihn back to online. Im Anschluss berichtete die Gründerin der Wortwerke-Buchhandlungen Bianca Bolduan über ihre eigenen vergeblichen Bemühungen und wie sie sich dann entschloss, eine innovative Buchhandlungskette nur für Selfpublisher zu eröffnen! Bei fairsten Konditionen und einer Qualitätskontrolle der Titel, nehmen die Leser und Besucher diese neue Form des Bucherwerbs ganz begeistert auf! Sie teilte ihre düstere Prognose für den klassischen Buchhandel mit, sprach aber auch über die stetig wachsenden Möglichkeiten für die Selfpublisherfraktion. Ich möchte diese Chance auf jeden Fall für mich nutzen!
Von 15:00 bis 16:30 besuchte ich noch den Workshop Buchhaltung und Steuern für Selfpublisher. Auch wenn es mich sehr an meine Schultage erinnert hat, habe ich nun endlich begriffen, wie diese Kunst der Finanzen zu bewältigen ist! Von Buchführung – auch wenn die bei mir sehr überschaubar ausfällt – Kassenbuch, Umsatzsteuer, der Kleinunternehmerregelung und ganz wichtig – der Einnahmenüberschussrechnung hat Frank Rösner vom Selfpublisher Verband sehr anschaulich erklärt und nun kann ich sagen, dass ich bestens gerüstet bin, um meine beachtlichen Verluste korrekt zu deklarieren! Auch habe ich wie verabredet dort die Autorin Sandra König getroffen und mich kurz mit ihr ausgetauscht.
Und zu guter Letzt: Ein anderthalbstündiges sehr lustiges und informatives Seminar mit Vera Nentwich zu „Wie man Lesungen rockt!“ oder Wie begeistere ich meine Leser bei Lesungen? Es reichte von dem richtigen „Einheizen“ und selbstsicheren Auftreten, der passendenden Einführung zur Lesung über die Planung und Auswahl des idealen Textes bis hin zur guten Intonation und Lesetempo. Sehr anschaulich und mit Fallbeispielen und Übungen, Beantwortung von Fragen und einer Diskussion, war alles dabei um einen Autor auf seine erste Lesung vorzubereiten oder das meiste aus den Lesungen herauszuholen. Das werde ich auf jeden Fall für meine geplante erste Lesung beherzigen!

 

Sonntag, 18.03.2017:
Von ca. 12 Uhr bis 13 Uhr habe ich die Zeit genutzt, um mir die Antiquariatsmesse einmal genauer anzuschauen. Aufgefallen sind mir dabei besonders die vielen schönen, aber bisweilen auch sehr skurrilen Illustrationen. Davon musste ich mir unbedingt einige Postkarten und eine DIN A4 große Illustration, die eine schwarze Katze auf einem Bücherstapel sitzend zeigt – welch wunderschöne Motive! – kaufen (Gesamtwert ca. 15€). Von Kinderbuch- über koreanische Illustratoren, der Antiquariatsmeile mit Buchverkauf und feinsten Beispielen der Buchkunst gab es viel zu bestaunen, doch leider fehlte mir dazu die Zeit.


Um 13:00 habe ich mich zu einer Lyrik-Lesung von Myra Falls begeben, bei der ich hoffte ein positives Besipiel für meine eigene geplante Lesung auf der Frankfurter Buchmesse erleben zu dürfen. Leider wurde ich enttäuscht, denn der Lyriker hatte einen viel größeren Wert darauf gelegt, sich selbst, seine Gedankengänge und Motivation für das Verfassen von Lyrik zu präsentieren, als aus seinem Werk zu lesen. So interessant das auch sein mag und sicherlich eine gute Einleitung bietet, bin ich gekommen um Poesie zu hören. Leider bin ich nach etwa 20 Minuten wieder gegangen als er so langsam begann aus seinem Vorwort zu lesen… und da war ich nicht die Einzige! Aber daraus gelernt habe ich: So personenbezogen werde ich meine Lesung ganz sicher nicht gestalten, da für mich immer mein Werk und mein Schreiben im Fokus stehen.
Von 13:30 bis 14:00 sollte dann der Vortrag Erfolgreich mit Nischentiteln stattfinden, was für mich als Lyrikerin ja von großem Interesse wäre, doch entweder war ich zu inkompetent den richtigen Ort aufzusuchen oder der Vortrag wurde kurzzeitig abgeblasen. Sehr schade, das hätte ich doch überaus gerne gehört!
Die letzte Etappe meiner sehr erfahrungsreichen Leipziger Buchmesse war dann der Standdienst beim Selfpublisher Verband von 14 – 16 Uhr. Erneut habe ich mein Bestes gegeben bei Fragen rund um den Verband und das Selfpublishing weiterzuhelfen, mit der wunderbaren Mira Valentin in Cosplay Montur und anderen Kollegen gequatscht und noch vieles mehr! Ein sehr interessantes Gespräch mit einem französischen Herrn ist mir dabei besonders in Erinnerung geblieben. Er hatte sein Buch gerade in Frankreich publiziert und wollte nun die Übersetzung seines Werkes in Deutschland anbieten. Er war sehr an dem Selfpublishing Markt und Angebot hier in Deutschland interessiert und wir haben die verschiedenen Anbieter diskutiert.
Zum Schluss habe ich wieder wie in Frankfurt ein Gespräch mit einer sehr netten älteren Dame, die mein Buch beim abschließenden Verschenken am Stand mitgenommen hatte. Sie war sehr an meiner Motivation Lyrik zu verfassen interessiert, gerade als so junge Autorin, und hatte sich riesig gefreut, dass ich ihr Buch signiert habe! Auch wenn diese Freude insgeheim bei mir wohl noch viel größer war 😊

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Mein Fazit:  Die Messe und gerade der Standdienst baten wieder einen sehr wertvoller Erfahrungsaustausch unter Autoren, mit denen, die es werden wollten, und potenziellen Lesern! Sehr erfreulich für mich, waren viele Menschen am Stand mit denen ich ins Gespräch gekommen bin, sehr an meinem Werk und auch überraschenderweise an der Lyrik im Allgemeinen interessiert! Einige wollten mein Buch sogar abfotografieren und haben sich meine Website geben lassen.
Wie geht es nun also für mich weiter? Die folgenden Projekte und Vorhaben haben sich aus dem Messebesuch ergeben:
1) Mein Buch bei Qindie einreichen
2) Mein Buch beim Autorenwelt Shop freischalten lassen und in die Wortwerke Buchhandlungen geben
3) Meine erste Lesung für die Frankfurter Buchmesse vorzubereiten
4) Eine verbesserte Neuauflage meines Buches „Diary of a poet“ mit neuem Cover über neobooks zu veröffentlichen
5) Einen Science Fiction Roman zu schreiben – Veröffentlichung für 2019 geplant

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